Urlaubslogbuch „head east“ –Windbeutelblog im Osten – Burgruine Brandenburg

geschrieben von Carlotta

Manu, du Schlingel – wer ist hier nicht gut zu Fuß? Die kurze Wanderung zur Burgruine haben wir Mädels bestens absolviert. Du musstest ja alle 3 Meter Pipi machen und dich ausgiebig vor anderen Burgbesuchern fürchten. Gottseidank waren das nicht viele – sonst wären wir nie angekommen!
Meine Güte ist diese Ruine groß – da weiß Galgo gar nicht wo er zu erst glotzen soll. Und dann macht der Leinenträger mit uns auch noch so einen Unfug in dem Burg-Labyrinth, dass wir gleich nicht mehr wir wussten wo wir überhaupt sind. Jedenfalls habe ich den Eindruck, manche Mauern doppelt gesehen zu haben. Ich meine damit aber nicht, nicht gleichzeitig doppelt gesehen zu haben.

Und auf der anderen Seite haben wir Teile der Burg mit Sicherheit nicht gesehen, da die Wege völlig zugewachsen waren. Da soll sich Galgo noch auskennen. Von dem ganzen im Kreis laufen ist mir immer noch ganz schwindlig.
Die Blechkutsche haben wir erfolgreich wieder gefunden – die Leinenträger scheinen ausnahmsweise wirklich mal den Plan gehabt zu haben. Man könnte fast schon von „geplanter Führung“ sprechen. Selbst die An- und Abfahrt hat absolut problemlos funktioniert.

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