Wildtierpark Bad Mergentheim – Teil I

Sonntag haben wir das wunderbare Wetter genutzt und uns abermals in’s Getümmel im Wildtierpark Bad Mergentheim gestürzt. Letztes Jahr hatte ich einfach nicht das richtige Objektiv auf der Kamera, daher gestern das große Tamron 70-200 mm auf die Pentax K1 geschnallt, kurz durchgeatmet und sich gedanklich auf die 3,5 kg Gewicht von Kamera + Objektiv eingestellt und los ging’s in den Wildtierpark. Um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, habe ich meine Vorgänger-Pentax, die KS-1 mit dem wohl bekannten 28-75mm bestückt. So viel, ich schoss mit meiner Vorgäng-Pentax kein einziges Bild.
Über 400 Foto’s habe ich gemacht, davon nun ein Viertel zur Veröffentlichung ausgewählte. Es erwarten euch nun noch 8 weitere Foto-Beiträge.

Es war, wie zu erwarten war am ersten Wochenende der bayrischen und baden-württembergischen Faschingsferien, sehr viel los. Ely war anfangs etwas panisch und zog bis wir im Park waren nur zum Auto zurück. Als wir dann aber im Park waren und sie die vielen Gerüche der fremden Tiere in der Nase hatte und die Tiere sah, vergas sie ihre Angst vor den vielen, vielen kleinen Kindern. Manu waren die vielen Menschen, anfangs auch etwas viel, aber auch er ließ sich von den Tieren ablenken und wurde immer neugieriger. Carlotta war, wie Carlotta so ist: unbändig neugierig, gesprächig und an allem und jedem interessiert.

Wie letztes Jahr haben die drei sich absolut vorbildlich benommen, kein in die Leinen springen aufgrund von rascher Bewegung, brav folgten sie uns die 5 Kilometer durch den Park und waren danach fix und fertig aufgrund der Gerüche und Eindrücke.

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