Urlaubslogbuch „head north“ – Windbeutelblog im Norden – Burgruine Hardenberg

geschrieben von Carlotta

Die Wischkästchen der Leinenträger sind auch nicht mehr zuverlässig was die Zielfindung angeht. Da kraxelt unsere geländegängige Blechkiste einen Schotterweg zur Burg mühelos hinauf und dann stehen wir vor einer verschlossenen Burg. Hektisch wird das Wischkästchen befragt, fluchs ging es gleich wieder den Berg hinab, durch ein Werksgelände und beinahe einen Fußweg entlang. Die Leinenträgerin springt aus der Blechkiste und verschwindet in einem Gebäude. Als sie zurück kehrt wedelt sie mit einem Schlüssel herum. Gut, mühsam den Weg zurück zur Burg. Auch diesmal war die bergan Kraxelei das kleinere Problem. Man merkt, die Leinenträger haben einen gewissen Zeitdruck. Tor aufgesperrt – interessant das erste Mal das wir einen Schlüssel zu einer Burg hatten – und im Eilschritt ging es zack, zack, zack durch eine riesige Burgruine. Das ging alles so schnell, dass wir Windbeutel uns gar nicht so richtig umschauen konnten. Ich denke aber die Leinenträgerin hat alles mit ihrem Foto-Klick-Gerät festgehalten.

[Anmerkung der Leinenträger:] Die Burgruine Hardenberg war ab 14:30 Uhr für eine Trauung gebucht. Wir kamen erst, dadurch das wir erst das Burghotel nicht fanden um den Schlüssel abzuholen, gegen kurz nach 14 Uhr an. Wir hatten ca. nur 20 Minuten um uns die Ruine anzusehen.

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