Urlaubslogbuch „head east“ –Windbeutelblog im Osten – Burgruine Reichenfels

geschrieben von Ely

Kaum in die Blechkutsche eingestiegen, waren wir schon da?! Ja wir waren hier schon mal vor ein paar Jahren – ich kenne das! Wir durften aber nicht aussteigen. Okay, dann erledigen wir das halt nun und schauen uns um. Nachdem die Leinenträger den richtigen Parkplatz für die Blechkutsche nach fünf Ehrenrunden gefunden haben gings endlich los. Wie immer suchte die Leinenträgerin den Mülleimer für Manu’s Stress-Hinterlassenschaften. Spoiler: der Mülleimer wurde erst kurz vor der Abreise gefunden.

Auf in die Burg – in der Burg rum – um die Burg rum. Moment! Um die Burg rum gab’s einfach nicht. Die Burg war einfach zu klein. Da lesen die Leinenträger Schilder – und andere Besucher machen genau das Gegenteil. Sie sprachen von „…die Burgmauern dürfen nicht betreten werden!“. Und da läuft so ein halbwüchsiger Zweibeiner fröhlich über die Burgumrandung. Sind Umrandungen etwa keine Burgmauern? Na unser halbwüchsiger hat vor Balance-Nummer zu viel Muffe. Ja, ich packe meine Beamten-Seele nun wieder ein. Kann mir ja egal sein, was andere Zweibeiner tun.

Schönes Wetter mit Sonnenschein mag ich ja wirklich, aber Wind dazu ist eklig. Ich werde es nie verstehen warum wir Galgo’s auf deutsch auch Windhunde genannt werden – wir mögen keinen Wind! Das ist einfach absurd.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert